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| Informationsfelder steuern und koordinieren die Struktur und Funktion unseres Organismus | |
Informationsmedizin ist eine therapeutische Neuentwicklung, die auf den Erkenntnissen moderner Quantenphysik beruht. Führende Phy-siker postulieren ein Hintergrundfeld von informa-tivem Charakter, das den Aufbau und die Orga-nisation von Materie steuert. In Anwendung dieser Forschungserkenntnis auf den menschlichen Organismus bedeutet dies, dass an der Struktur- und Funktionsausbildung, neben der genetischen Information, übergeordnete informative Strukturen beteiligt sind, ohne die, die in der DNS zu beobachtenden Abläufe nicht hinreichend erklärt werden können. |
Zwar verfügt die DNS jeder Körperzelle über die komplette Information des Organismus, jedoch wird eine nur vergleichsweise kleine Informations-sequenz innerhalb einer Zelle realisiert. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Koordination der selektiven Realisierung von DNS-Abschnitten von übergeordneten Informations-feldern gesteuert wird. |
Das Informationszeitalter nimmt Einzug in die Medizin und revolutioniert die Therapie |
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Die Informationsmedizin ist ein neu entwickeltes Verfahren, was auf dem Hintergrund dieser Erkenntnisse in der Lage ist, die Krankheit verur-sachenden Störungen dieser Hintergruninformation aufzuspüren und zu löschen. |
Es ist ein Arzneimittel freies und somit Neben-wirkung freies Verfahren, welches tatsächliche Heilungen ermöglicht und nicht auf einer bloßen Unterdrückung der Symptome beruht, wie wir es von Arzneimitteltherapien kennen. |
| Neue Hoffnung für akut und chronisch Kranke | |
Zahlreiche Erkrankungen konnten mit diesem Verfahren erfolgreich geheilt werden, darunter chronisch Kranke, die sich bereits auf ein weiteres Leben mit ihrer Krankheit und mit Arzneien einge- |
stellt haben. Diese junge aber effiziente Methode ist der Beginn einer neuen Therapie und Medizinära, die vielen akut und chronisch Kranken neue Hoffnung auf Heilung gibt. |
| Hier können Sie sich die ausführliche Information herunterladen: Informationsmedizin2007.pdf | |